WordPress for iOS

Gerade habe ich WordPress for iOS installiert. Der erste Eindruck ist recht gut. Alles vorhanden, was man zum schnellen Posten (ähnlich wie bei Twitter oder Facebook) braucht. Ich bin sehr gespannt, wie gut sich die App im Alltag schlägt. Dieser Post wurde damit erstellt und um den Test abzurunden, hier noch ein Foto… PS: die App ist gratis und ist Open Source :-)

Update #1:

Wo allerdings die weiße Linie am rechten Rand her kommt ist fraglich (hier aufgrund des weißen Hintergrundes des WordPress Themes) nicht zu sehen). Scheint an der “Resize Image” Funktion zu liegen. Zudem ist der Parameter für die Qualität/Kompression in meinen Augen deutlich zu aggressiv eingestellt. Dann lieber ein paar Kilobyte mehr. Das Hochladen von Bildern in Originalgröße ist von der App mit einem Fehler quittiert worden, was allerdings nicht an der App liegen muss.

WordPress and Facebook and Twitter

Es ist vollbracht, die totale Vernetzung. Heute wurde der Blog mit Facebook und Twitter verbunden. Jeglicher Kram, den ich jetzt auf diesen Blog veröffentliche, landet auch auf Facebook und Twitter. Mal schauen was es in der Praxis bringt…

Chromium ftw

Seit der Version 0.8.x war ich viele Jahre überzeugter Firefox Nutzer. Seitdem ich jedoch auf Mac OS X umgestiegen bin, war Safari 4 für mich die einzige Alternative: schneller, geschmeidiger und durchdachter in der Bedienung und vor allem „stylischer“ (sofern es das Wort im Duden gibt).
Nun scheint sich aber ein dritter Bewerber durchzusetzen, den ich zuerst gar nicht auf den Plan hatte: Chromium ist die Open Source Variante, auf dem Google Chrome basiert und steht hier zum Download für die wichtigsten Plattformen bereit. So wie ich auf anderen Webseiten gelesen habe, werden hier keine Benutzerstatistiken gesammelt, was für einen paranoiden Menschen wie mich, nicht unbedeutend ist.
Für Chromium stehen viele Plugins zur Verfügung, nicht so viele wie beim Firefox, aber das Wichtigste ist dabei: Adblocker, Twitter, Facebook, …  und den Rest braucht eh kein Mensch. Das Design ist schlank und minimalistisch, genau mein Geschmack. Die Bedienung ist zwar ähnlich wie bei den herkömmlichen Browsern, aber im Detail hier und da aus meiner subjektiven Sicht etwas cooler. Dank WebKit sind wie im Safari von haus aus viele Werkzeuge für Webentwickler mit an Bord und zu guter letzt: das Ding ist verdammt schnell. Meiner Meinung nach ist Chromium eine wirklich gute Alternative zu anderen Browsern. Ausprobieren lohnt sich auf alle Fälle.

TwitterBar

Wer schnell nebenbei beim Surfen im Netz twittern möchte, dem sein das Plugin TwitterBar empfohlen. Schnell und einfach, genau das was ich brauche ;-)

codevortex pimped

Neues Theme, neue Plugins, Hyper Cache, Connections zu Twitter, Github und Delicious… und nicht zuletzt eine neue Domain: codevortex.de. Ich hoffe ich habe demnächst wieder etwas mehr Zeit und Lust den Blog auch mit Inhalt zu füllen.

Rechtesystem mit Rollen oder Gruppen

Früher oder später stellte sich in allen Projekten bisher immer die Frage nach einen passenden Rollen- und Rechtekonzept für eine Webapplikation. Spricht man über “Rollen”, wird auch öfter der Begriff “Gruppen” verwendet. In einen Blogeintrag von Mike Wiesner wird jedoch deutlich gemacht, dass man beide Begriffe nicht gleich setzten sollte und erläutert ausführlich dessen Unterschiede. Sehr zu empfehlen.

Chiemsee

Wjax 2009 Donnerstag

Der JSF Day war in meinen Augen das Highlight der W-Jax 2009. Im Fokus standen dabei natürlich die Neuerungen von JSF 2.0, hier und da wurde jedoch auch ein Blick über den Tellerrand geboten.

JSF jenseits der Spezifikation - Der Titel des Vortrages klingt cool, viel gibt es hier jedoch nicht zu erwähnen. Hier wurde ein Überblick zu bestehend Frameworks im JSF Bereich geboten und bewertet und vor allem, welche von diesen in Zukunft wohl keine Zukunft haben werden.

JSF 2.0 in Action - Die meisten Neuerungen waren mir bereits bekannt. Nicht desto trotz war ich von diesem Vortrag begeistert. Alles was man irgend wo gelesen und gehört hat wurde nun geballt in einen Vortrag dem Zuhörer präsentiert. Besonders hat mir gefallen, dass der Speaker (Kito D. Mann, www.jsfcentral.com) viele der Neuerungen direkt und live im Code gezeigt hat. Eine Auflistung der neuen Features möchte ich mir an dieser Stelle sparen, detaillierte Infos und Code-Beispiele gibt es hier: blogs.sun.com/rlubke. Im Großen und Ganzen ist zu sagen, dass JSF 2.0 ein großer Wurf zu seien scheint, da man das Beste aus allen existierenden Frameworks in eine Spezifikation zusammengetragen hat. Viele Nachteile des Vorgängers wurden damit ausradiert und einige Frameworks müssen um ihre Daseinsberechtigung bangen.

JSF und Portale – Das neue Dreamteam - Für mich ist die Thematik Portale und Portlets noch Neuland. Aus diesem Grund habe ich in diesen Vortrag viel neues gelernt. Ganz so einfach scheint die Kombination von JSF und Portlets (damit meine ich richtige Portale nach der Spezifikation JSR-301 und JSR-329) dann doch nicht zu sein, wie ich anfangs dachte. Die Lifecycles unterscheiden sich erheblich. Zum Glück gibt es so genannte PortletBridges, die diese Probleme kapseln und somit dem Titel des Vortrages einen Sinn geben. Auf www.jsf-forum.de und www.jsf-portlets.de sind zusätzliche Informationen zu finden.

Practical Guide through JSF Testing - In diesen Vortrag wurden einige Test-Frameworks für JSF vorgestellt. Neben dem mir bereits bekannten Selenium, war für mich nur noch JSFUnit von JBoss eine relevante Option. Die Möglichkeit auf den FacesContext zuzugreifen und somit auf den JSF component tree, hat mich sehr beeindruckt. Dadurch ist es möglich, die Testabdeckung auch im Frontend maßgeblich zu erhöhen.

Writing Killer JSF 2.0 UI Components - Die Möglichkeiten zum Schreiben von eigenen Komponenten wurde in JSF 2.0 sehr sehr sehr verbessert und erweitert. Auf dem ersten Blick hat mir die Kombination von <component :interface /> und <component :implementation /> in der selben XML-Datei gefallen. Wie der Name der Tags schon andeutet, befinden sich dadurch Definition und Implementierung der Komponente übersichtlich an einem Ort, was mir persönlich sehr gefällt. Ich hoffe, dass damit das Schreiben von TLD-Dateien in Zukunft nicht mehr nötig sein wird. Durch das neue Resource-Handling kann man nun die Komponenten besser aus den spezifischen Eigenschaften der Applikation herauslösen und sich leichter einen eigene Bibliothek aufbauen.

Fazit: Die W-Jax 2009 ist hier für mich vorbei. Mir hat es sehr gefallen, ich hab viel gelernt, gut gegessen und viel Spaß gehabt. Einige neue Technologien werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Weg in unsere Projekte finden. Für mich persönlich ist daher ein sehr positives Fazit zu ziehen.

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